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Kindheitstraumata

 

Unser persönliches Drehbuch ist die unsichtbare Vorlage für unser gegenwärtiges Sein.


Für die meisten Menschen werden schreckliche Kindheitserinnerungen
mit zunehmendem Alter immer aktueller.


Diese, als traumatisch empfundenen Erfahrungen wurden über viele Jahre hinweg immer wieder in den gegenwärtigen Alltag projiziert. Jedes mal wenn wir wieder an unsere Verletzlichkeit, unsere Mangelhaftigkeit, unsere fehlende Geborgenheit, vermisste Gerechtigkeit und die bedingende Liebe unserer Kindheit erinnert wurden, fühlten wir uns genauso oder noch viel schlechter als beim Ursprung der Erfahrung. Damit bestätigten wir unsere Schmerzen und Abhängigkeiten. Unser Drehbuch wurde immer  realer, obwohl die schmerzhaften Erfahrungen zeitlich weiter wegrücken.


Das Drehbuch unseres Lebens ist jedoch im virtuellen Bereich, in dem es weder Zeit noch Raum in der uns so vertrauten Form gibt.


Nur die Bedeutung die etwas in der Gegenwart hat, nur unsere Affinität
und unsere Resonanz spielen hier eine Rolle.


Es ist daher gut zu verstehen, warum wir nicht einfach vergessen oder verzeihen können,
„wo es doch eh schon so lange vorbei ist“.


Für unser Unterbewusstsein, unser zelluläres Gedächtnis sind vergangene Erfahrungen
im Laufe der Jahre mit jeder Wiederholung realer geworden.


Wie ein Filter limitiert  das unsere Verbindung (Kohärenz) zum Rest des Universums.
Dadurch reduziert sich auch der Zugang zu unserem Energiepotenzial und Informationsfeld.


Reduzierter Energie- und Informationsfluss bringt uns seelisch, geistig, emotional,
sozial, und körperlich aus der Balance.

Alle alten Geschichten die Widerstand in Ihnen erzeugen, stören Ihr gegenwärtiges Potenzial.


Methode


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